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Newsletter März 2019

Im Blickpunkt

Keine Entspannung in Sicht

Deutliche Preissteigerungen bei den Transportkosten

Der Bedarf an Logistikleistungen bei Unternehmen ist derzeit so hoch wie noch nie: Laut einer Prognose des Bundesamts für Güterverkehr steigt auch 2019 und 2020 das Aufkommen beim Straßengüterverkehr um 2,3 Prozent bzw. 2,1 Prozent1. Ein Umstand, von dem die Transportlogistikbranche in den letzten Jahren stark profitieren und höhere Kosten schnell und einfach an ihre Kunden weitergeben konnte. Auch 2019 ist mit einer Preissteigerung zu rechnen, da eine weiterhin hohe Nachfrage und neue Mautsätze für wenig Entspannung sorgen. Damit Unternehmen in diesem Bereich Kosten sparen können, hilft es oftmals die eigenen Logistikprozesse zu analysieren und anzupassen.

Seit Jahren hält der Aufwärtstrend bei den Logistikkosten für Unternehmen an. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Nachfrage nach Frachtraum ist groß, die Kapazitäten allerdings begrenzt. Hinzu kommt, dass auch die Fuhrunternehmen selbst mit Preistreibern zu kämpfen haben. Akuter Fahrermangel, eine marode Infrastruktur, steigende Personalkosten, hohe Staubelastung, Mautausweitung und -anhebung, teure Treibstoffe sowie eine allgemeine Konsolidierung der Branche sorgen dafür, dass Auftraggeber mit einer zweistelligen Preissteigerung rechnen müssen. Eine Spirale, die sich auf den ersten Blick nur schwer durchbrechen lässt. „Um Kosten zu optimieren, setzen wir auf zwei Säulen: intensive Beobachtung des Logistikmarktes – durch die wir schnell Preisentwicklungen erkennen können – und eine genaue Analyse der Logistikprozesse. Denn eine neue Logistikstrategie bietet oftmals nachhaltigeres Sparpotenzial, als bloßes Reagieren auf Preisveränderungen“, erklärt Christian Herres, Geschäftsführer von praemium.

Für eine Kostenoptimierung im Bereich der Ein- und Ausgangsfrachten sollten sich Unternehmen fragen: Ist unser Logistikkonzept noch auf dem neusten Stand? Entsprechen die Prozesse und die Systematik wirklich noch den aktuellen Anforderungen? Häufige und schnelle Veränderungen erfordern Flexibilität, um darauf sofort reagieren zu können. praemium zielt bei der Optimierung daher auf eine ganzheitliche Strategie, die die Analyse der gesamten Logistikkette beinhaltet. Eine transparente Ist-Aufnahme hilft, alternative Szenarien zu entwickeln, um am Ende den leistungsstärksten Dienstleister mit dem besten Preis zu finden. „Unsere Expertise konnten wir bereits in mehr als 300 Projekten erfolgreich unter Beweis stellen. Diese fundierte Erfahrung stellen wir unseren Kunden gerne zur Verfügung“, sagt Christian Herres.

Maßnahmen für eine Verbesserung der Logistikstrategie:

  • Analyse ob Verkehrsträger korrekt eingesetzt werden
  • Analyse des tatsächlichen Kundenbedarfs
  • Erstellung einer Transport-Servicematrix
  • Konsolidierung der Dienstleister
  • Ausschreibung des Transportbedarfs
  • Nutzung von Bündelungseffekten
  • Transparente Abrechnungsstruktur
  • Automatisierung und Beschleunigung der Rechnungsprüfungsprozesse

Anschrift

praemium Sach- und Dienstleistungskostenoptimierung GmbH
Wilhelmshöhe 6
47058 Duisburg
Deutschland

E-Mail: info(at)praemium-sdo.de
Telefon: +49 (0)203 / 713 764 - 0

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