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Newsletter September 2019

Das Fahrrad als attraktive Option

Mobilitätskonzept: Jobfahrrad

Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern einen Firmenwagen zur Verfügung, welchen sie auch privat nutzen können. Für die private Nutzung ist zwar ein geldwerter Vorteil zu versteuern, dennoch ist der Firmenwagen für viele Mitarbeiter eine attraktive Option, die häufig auch im Zuge eines Gehaltsumwandlungsmodells von den Unternehmen angeboten wird. Der Arbeitgeber erreicht dadurch eine erhöhte Wertschätzug und Bindung des Mitarbeiters an das Unternehmen, der Mitarbeiter schätzt seinen Firmenwagen mit einem Rundum-Sorglos-Paket zu dem häufig auch die Nutzung von Tankkarten gehört.

Neben dem Auto wird nun das Jobfahrrad als weitere Mobilitätsoption zunehmend interessanter. Im Mittelpunkt stehen dabei die E-Bikes, die immer leistungsfähiger und hinsichtlich der Anschaffungskosten preisgünstiger werden. Dank des elektrischen Antriebs können selbst weniger passionierte Radler bequem den Weg zur Arbeit und zu Terminen zurücklegen oder das Rad für eine Radtour am Wochenende nutzen. „Heutzutage wird es für Unternehmen immer wichtiger, gute Mitarbeiter langfristig zu binden. Das Jobfahrrad bietet da ein ideales Belohnungsmodell mit hochwertiger Technik, der Förderung der Gesundheit und der Entlastung unserer Umwelt – also eine echte Win-win-Situation in vielerlei Hinsicht“, so Christian Herres, Geschäftsführer von praemium.

Bei der Versteuerung des geldwerten Vorteils haben die Finanzbehörden das Fahrrad mit dem Firmenwagen gleichgestellt. Allerdings ist es aufgrund des stark reduzierten geldwerten Vorteils häufig steuerlich interessanter. Bei der Nutzung sollte dann, genau wie für den Firmenwagen, ebenfalls ein Regelwerk gestellt werden, um beide Seiten abzusichern. Mit ausreichend überdachten Stellplätzen und Ladeanschlüssen lassen sich weitere Anreize für das Fahren mit E-Bikes schaffen.

Für die Wintermonate sollte allerdings ein Plan B existieren. „Wir empfehlen ein gutes und nachhaltiges Mobilitätskonzept mit ausreichenden Alternativen für die Mitarbeiter. Unsere Experten bieten hierbei kompetente Unterstützung an. Kontaktieren Sie uns einfach“, empfiehlt Christian Herres.

Risiken bei Holzverpackungen im Außenhandel

Falsche Holzverpackungen  können  Unternehmen  teuer zu stehen kommen. Importländer, wie zum Beispiel China, beanstanden immer wieder die Verwendung unbehandelter bzw. unmarkierter Holzverpackungen. Das kann zur kostenpflichtigen Nachbehandlung, zur Zurückweisung oder  sogar zur Vernichtung der Lieferung führen. Im Extremfall drohen auch generelle Importverbote. Mit Holzverpackungen können Schädlinge eingeschleppt werden, die für den heimischen Wald eine Gefahr darstellen. Es ist daher dringend darauf zu achten, für Exportsendungen nur Holzpackmittel einzusetzen, die gemäß dem IPPC-Standard ISPM Nr. 15 gegen Schädlinge behandelt und markiert sind. Gehen Sie auf Nummer sicher – die Verpackungsexperten von praemium unterstützen Sie und prüfen Ihre aktuelle Situation und mögliche Alternativen auf Optimierungspotenzial

Anschrift

praemium Sach- und Dienstleistungskostenoptimierung GmbH
Wilhelmshöhe 6
47058 Duisburg
Deutschland

E-Mail: info(at)praemium-sdo.de
Telefon: +49 (0)203 / 713 764 - 0

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