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Newsletter März 2020

Hintergrund

Mietwäsche: Vom Blaumann bis zum Bettlaken – Serviceverträge optimieren

Ob im Service und Handel, Handwerk, der Industrie, in Krankenhäusern oder anderen öffentlichen Einrichtungen – viele Unternehmen und Betriebe nutzen Mietwäsche. Denn praktischerweise werden Kleidung und Textilien gestellt und instandgehalten. Allerdings müssen sich Unternehmen dafür in der Regel auch längerfristig an den Anbieter binden und können nicht von zwischenzeitlich günstigeren Preisentwicklungen profitieren. praemium empfiehlt daher regelmäßig die bestehenden Konditionen, Verträge und Bestandslisten zu prüfen, um unnötigen Kosten auf den Grund zu gehen und Fehlentwicklungen zu unterbinden.

Wenn vom Arbeitgeber gestellte Berufsbekleidung und Schutz- ausrüstung im täglichen Einsatz ist, ist das Mietwäsche-Modell durchaus praktisch. Der Betrieb spart sich die hohen Anschaffungskosten sowie das Waschen und die Instandhaltung. Außerdem sorgt der Dienstleister für die Logistik, holt die verschmutzten Textilien ab und bringt saubere. Ebenfalls ein Vorteil: Schutzausrüstung wird so regelmäßig auf ihre Schutz- funktion überprüft. Was für die Mietkleidung gilt, trifft auch für die sogenannte Flachwäsche (Bettlaken, Tischwäsche, Handtücher u.ä.) zu, die beispielsweise in Kliniken, Heimen oder Hotels täglich zum Einsatz kommt, oder bei Betriebstextilien wie Putztüchern oder Fußmatten. „In der Regel rechnet sich das Modell mit Miettextilien vor allem, weil Unternehmen damit ein großer Verwaltungsaufwand abgenommen wird, der nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört“, erklärt Christian Herres, Geschäftsführer von praemium.

Verstehen, wie ein Textildienstleister funktioniert 

Für den Wäscheservice wird üblicherweise ein längerfristiger Vertrag über eine Laufzeit von drei Jahren mit dem Dienstleister abgeschlossen, mit einer Kündigungsfrist von sechs Monaten zum Jahresende. Für die Nutzung zahlt das Unternehmen dann pro Kleidungsstück einen wöchentlichen Mietbetrag. Müssen Textilien durch Verlust oder Beschädigung ersetzt werden, wird  dem Unternehmen in der Regel der jeweilige Zeitwert dafür    in Rechnung gestellt. Was auf den ersten Blick einfach klingt, kann am Ende eine relativ komplizierte Abrechnung bedeuten, oftmals verbunden mit unnötigen Kosten. „Ganz wichtig ist es, dass Unternehmen genau verstehen müssen, wie das System der textilen Dienstleistung funktioniert“, so Christian Herres. „Das geht leider oftmals unter, da man hauptsächlich froh ist, so  einen Bereich auslagern zu können. Beispielsweise empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen die Wäschelisten zu prüfen oder wegen ‚verlorener‘ Kleidungsstücke auch mal bei den Mitarbeitern nachzuhaken. Sich dabei von unseren Optimie- rungsexperten unterstützen zu lassen, macht absolut Sinn.“

Der Tipp von praemium lautet daher, genau hinzuschauen, bevor es kompliziert und teuer wird. Wir unterstützen Sie nicht nur, wenn es darum geht, den Mietwäsche-Service erstmalig in Anspruch zu nehmen, sondern auch bei der regelmäßigen Kostenüberprüfung, Reklamationsgesprächen mit dem Dienst- leister sowie beim Abschluss von Folgeverträgen oder einem geplanten Anbieterwechsel. Dies gilt auch für Servicebereiche wie Flachwäsche, Putztücher, Fußmatten, Waschraumservice oder Business-Kleidung. Unsere Experten verfügen über langjähriges Branchen-Know-how und sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen den Durchblick behält.

Anschrift

praemium Sach- und Dienstleistungskostenoptimierung GmbH
Wilhelmshöhe 6
47058 Duisburg
Deutschland

E-Mail: info(at)praemium-sdo.de
Telefon: +49 (0)203 / 713 764 - 0

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