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Newsletter März 2020

Verpackungskosten bei Parts Europe

Heiße Öfen, gut verpackt!

Parts Europe ist einer der größten Großhändler für Motorradteile und -zubehör. Er beliefert Händler in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Für sein vollautomatisches Lager in Wasserliesch bei Trier beauftragte das Unternehmen die Berater von praemium, um bei den Verpackungskosten Optimierungs- und Einsparmöglichkeiten zu finden. Mit einem sehr guten Ergebnis wurde das Projekt nach neun Monaten überaus erfolgreich abgeschlossen – mit Aussicht auf weiteres Einsparpotenzial.

Das 16.500 m2 große Logistikzentrum von Parts Europe beherbergt 180.000 Artikel rund um Motorräder, Quads und andere heiße Öfen. Neben Ersatzteilen für Motoren und Karosserien gehören dazu auch Kleidung, Helme und weitere Accessoires. In elf Jahren wuchs das Unternehmen auf über 260 Mitarbeiter. Ca. 2.000 bis 3.000 Pakete verlassen das vollautomatisierte Lager täglich. Fehlende oder beschädigte Kartons würden die eng getaktete Lagerlogistik gefährden und könnten zu Stilständen führen. Umso wichtiger war es deswegen in den vergangenen Jahren in stabiles Packmaterial zu investieren, was allerdings auch zu immer höheren Materialkosten führte. Im Rahmen eines gemeinsamen Optimierungsprojekts untersuchte praemium Einsparpotenziale rund um die Verpackung. „Bei einem so schnell wachsenden Mandanten wie Parts Europe ist es klar, dass viele Kostenbereiche mitwachsen. Umso wichtiger ist es dann, ab einem gewissen Punkt einen Strich zu ziehen und sich den Status quo anzuschauen“, sagt Christian Herres, Geschäftsführer von praemium. Im Fokus standen dabei zum einen die Qualität der Verpackung und die damit verbundenen Kosten, und zum anderen die Notwendigkeit Kartonage als Sicherheitsbestand vorzuhalten, um Stillstand zu verhindern. Während praemium für den ersten Teil eine umfangreiche Ist-Analyse von Mengen, Material, Besonderheiten und Kosten vornahm, um dann auf dieser transparenten Basis die Neuausschreibung vorzubereiten und zu begleiten, wurde beim Stichwort Sicherheitslager eine andere Möglichkeit aufgezeigt. Anstatt weiterhin eine große Menge an Kartons einzulagern, kann hierfür auch der Verpackungshersteller vertraglich in die Pflicht genommen werden, die notwendigen Mengen immer zügig zu liefern. Diese Liefersicherheit war dann auch ein Kriterium der Ausschreibung. Für Parts Europe ein Gewinn, denn so  können wertvolle Lagerkapazitäten im eigenen Hochregallager freigemacht werden.

Weiteres Sparpotenzial in Sicht

Auch wenn mit der Beauftragung eines leistungsfähigen, und zuverlässigeren Kartonagen-Herstellers bei gleichem Qualitätsstandard das Projekt mit einer signifikanten Kostenreduzierung abgeschlossen war, ebnete praemium den Weg für weitere Einsparmöglichkeiten. Auf Anregung wird Parts Europe in den nächsten Monaten in Tests prüfen, bei welchen Verpackungen sich auch Kosten in Bezug auf die Qualität einsparen lassen – ohne Sicherheitsbedenken für den Lager- und Versandprozess. „Das Projekt war ein Erfolg auf ganzer Linie, über den wir uns sehr freuen. Unser ausdrücklicher Dank geht an die praemium Experten vor Ort, für ihre kompetente Betreuung über das komplette Projekt“, freut sich Matthias Bayer, COO bei Parts Europe.

Anschrift

praemium Sach- und Dienstleistungskostenoptimierung GmbH
Wilhelmshöhe 6
47058 Duisburg
Deutschland

E-Mail: info(at)praemium-sdo.de
Telefon: +49 (0)203 / 713 764 - 0

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