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Newsletter September 2020

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Gestärkt aus der Krise

Jede Krise birgt die Chance auf einen Neuanfang im Unternehmen. Wenn die Räder zeitweise weitgehend stillstehen, kann die Zwangspause dazu genutzt werden, sich um das eigene Unternehmen zu kümmern. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit der Optimierung von Kosten und Verträgen die Liquidität hochzuhalten und sich für den Neustart wirtschaftlich wettbewerbsfähiger aufzustellen. Da viele Kostenarten im Alltag unter dem Radar bleiben, ist jetzt die Zeit, etwas genauer hinzuschauen.

Lieferketten optimieren – und sichern

Lieferketten sind die Achillessehnen vieler Unternehmen. Oberste Priorität sollte die Stabilisierung der Supply Chain haben. Dazu gehören auch faire Preise und Zahlungsziele, denn Liquiditätsprobleme der Lieferanten stellen oft ein erhebliches Risiko für das eigene Geschäftsmodell dar. Das heißt natürlich nicht, dass bestehende Vereinbarungen nicht hinterfragt werden sollten. Ganz im Gegenteil: Wechselnde Bedarfe, sich ändernde Anforderungen und die aktuelle Marktsituation erfordern regelmäßige Durchsicht und Nachjustierung der Verträge. Und auch die Frage, welche Verträge in der aktuellen Lage überhaupt noch in der Form Bestand haben, sollte kein Tabu sein. Die Gespräche und Verhandlungen mit Lieferanten und Vertragspartnern sind unter den herausfordernden Rahmenbedingungen einer Krise nicht einfach, mögliche juristische Auseinandersetzungen langwierig mit ungewissem Ausgang.

Als neutraler Moderator können wir Ihnen helfen, eine für beide Seiten tragfähige, zukunftssichere Lösung zu finden.

Digitalisierung vorantreiben

Für Bitkom-Präsident Achim Berg ist die aktuelle Krise „ein Weckruf, die Digitalisierung nun massiv voranzutreiben.“ Das aber, sollte man hinzufügen, nicht um jeden Preis. So können beispielsweise mobile Videokonferenzen, Homeoffice oder IoT-Anwendungen (s. Beitrag zur M2M-Kommunikation auf Seite 10) die Kommunikationskosten in schwindelerregende Höhen treiben, wenn sie bei Vertragsabschluss mit dem Telekommunikationsanbieter nicht berücksichtigt wurden. Gefragt sind ganzheitliche Digitalisierungsstrategien mit passgenauen Tarifmodellen.

New Work auf solide Basis stellen

In den meisten Unternehmen wurde das Thema – angesichts der Dringlichkeit – recht hemdsärmelig angegangen. Dabei ist das Homeoffice kein rechtsfreier Raum. Die Grundsätze von Datenschutz, IT-Sicherheit, Ergonomie und Arbeitszeiten, um nur einige zu nennen, gelten auch bei der Arbeit in den eigenen vier Wänden, und der Arbeitgeber steht hier in der Verantwortung. Wenn sich flexible Arbeitsmodelle in Zukunft manifestieren – und vieles spricht derzeit dafür – kommen auf das Unternehmen womöglich neue Kosten unter anderem für Kommunikation und Ausstattung zu, die sich über flexible Rahmenverträge und gebündelten Einkauf erheblich wirtschaftlicher gestalten lassen, als über individuelle Lösungen der Arbeitnehmer.

Die Beispiele zeigen: Wer in der Krise einen kühlen Kopf behält, kann mögliche Schäden begrenzen und sogar gestärkt aus ihr hervorgehen. Als Beratergruppe für Kostenoptimierung und Vertragsmanagement können wir Sie mit Rat und Tat dabei begleiten.

Geschäftsmodelle justieren,
in Zukunftsprojekte investieren

Wann, wenn nicht jetzt? Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Überbrückung von Liquiditätsengpässen, sondern stellt in ihrem Zukunftspaket erhebliche Mittel für die Förderung von Zukunftsprojekten bereit. Gefördert werden unter anderem Investitionen in neue Technologien, Verfahren und Anlagen sowie in Künstliche Intelligenz und die Digitalisierung.

Wir finden: Gerade wenn die Rahmenbedingungen schwierig sind, ist es richtig und wichtig, in die Zukunft und in neue Geschäftsfelder zu schauen – und zu investieren. Wir helfen gerne dabei, dass auch in neuen Bereichen und beim Einkauf neuer Leistungen unnötige Kosten vermieden werden.

EInen guten Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten im Rahmen des Zukunftspaketes finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de 

Anschrift

praemium Sach- und Dienstleistungskostenoptimierung GmbH
Wilhelmshöhe 6
47058 Duisburg
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E-Mail: info(at)praemium-sdo.de
Telefon: +49 (0)203 / 713 764 - 0

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